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Foto: Herbert Bahn

Junioren
Dienstag, 10.02.2026 10:40 Uhr

U19 feiert Kantersieg über Osnabrück

Viel besser hätte der Pflichtspiel-Auftakt der RWO-U19 kaum laufen können. Im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück setzten sich die Rot-Weißen klar mit 5:1 durch. Sergio Terranova erwischte einen Sahnetag und war an allen fünf Treffern direkt beteiligt.

Die Kleeblätter pressten hoch, versuchten die Gäste früh unter Druck zu setzen und belohnten sich nach neun Minuten direkt: Blessing Mulweme zog mit Tempo in den Strafraum und konnte von Keeper Felix Wessels nur mit einem Foul gestoppt werden. Sergio Terranova verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt zur frühen Führung. RWO blieb bis zu Pause mutig und erspielte sich einige aussichtsreiche Chancen, die Führung auszubauen. Ein weiterer Treffer wollte im ersten Durchgang aber nicht fallen.

Nach dem Wiederanpfiff spielten sich die Rot-Weißen offensiv fast schon in einen Rausch. Nach einer Flanke von Marlon Brill stand Terranova richtig und erhöhte auf 2:0 (56.). Nur wenige Sekunden später war Terranova diesmal als Vorlagengeber zur Stelle und spielte die Kugel quer auf Hasan Onur, der aus kurzer Distanz einschob (58.). Die Osnabrücker waren nach den zwei schnellen Gegentreffern merklich verunsichert, was Terranova erneut ausnutzen konnte. Diesmal wurde er selbst im Strafraum zu Fall gebracht und verwandelte vom Punkt zum 4:0 (61.). In der 69. Minute kamen die Kicker von der Bremer Brücke durch Adem Bukvic noch zum Anschlusstreffer. In der Schlussminute traf Bryan Igbo nach erneuter Vorlage von Terranova zum 5:1-Endstand.

Trainer Mike Terranova zeigte sich nach der Partie sehr zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge: „Wir haben unser System etwas angepasst und wollten den Gegner früh unter Druck setzen, was uns wirklich gut gelungen ist. Die Jungs ziehen aktuell alle an einem Strang und da macht es als Trainer nochmal mehr Spaß. Wichtig ist aber auch, dass es jetzt nur ein Spiel war und das Duell gegen Duisburg am nächsten Wochenende wird wieder ein ganz anderes. Wir müssen also weiter bei uns bleiben und Gas geben.“