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Foto: Herbert Bahn

Profis
Mittwoch, 02.09.2026 14:47 Uhr

Das sagen Donkor und Ludwig nach dem Heimsieg gegen Rhynern

Rot-Weiß Oberhausen hat das Spiel gegen Westfalia Rhynern mit 4:1 (3:0) gewonnen. Nach dem Spiel standen die RWO-Profis Denis Donkor und Simon Ludwig zum Interview bereit.

Gegen Rhynern kam Donkor zu Beginn der zweiten Hälfte in die Partie und sorgte direkt für mächtig Unruhe im gegnerischen Sechzehner. Nachdem der 23-Jährige am vergangenen Spieltag bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison einen Treffer vorbereitet hatte, gelang dem Neuzugang gegen Rhynern nun sein erstes Tor.

Nach einem langen Ball von Keeper Ryan Valentine verlängerte Timur Kesim den Ball in den Lauf von Donkor. Dieser enteilte seinen Gegenspielern und versenkte die Kugel unten links im Kasten der Gäste.

„Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich über mein Tor“, erklärte Donkor nach dem Spiel. „Trotzdem hätten wir in der zweiten Halbzeit defensiv besser stehen und agieren müssen. Das ist etwas, was auch für die kommenden Spiele wichtig sein wird.“

Das Wichtigste sei laut Donkor jedoch, dass die drei Punkte an diesem Spieltag in Oberhausen geblieben sind.

In den vergangenen vier Pflichtspielen erzielten die Kleeblätter jeweils vier Tore. Am kommenden Sonntag steht für RWO das nächste Auswärtsspiel beim VfB Hilden an.

„Ob wir wieder vier Tore schießen werden, kann ich nicht sagen“, antwortete Donkor auf die Frage nach der Marschroute gegen Hilden. „Unser Ziel sind auf jeden Fall die nächsten drei Punkte, alles Weitere werden wir sehen.“

Ob wir dabei vier Tore machen oder es ein dreckiges 1:0 wird, ist völlig egal
Simon Ludwig


Verteidiger Simon Ludwig kam Mitte der zweiten Hälfte ins Spiel und half den Kleeblättern dabei, das Flutlichtspiel erfolgreich zu gestalten. Genau wie Mannschaftskollege Donkor will der 23-Jährige am Sonntag mit einem weiteren Sieg nachlegen.

„Wir versuchen immer, so viele Tore wie möglich zu erzielen und das macht es dementsprechend in der Defensive auch leichter“, verriet Ludwig. „Wir wollen den Schwung aus den vergangenen Partien mit in die nächsten Wochen nehmen und so gut in Form bleiben. Das Ziel ist es immer, drei Punkte zu holen. Ob wir dabei vier Tore machen oder es ein dreckiges 1:0 wird, ist völlig egal.“

Der VfB Hilden verlor das letzte Spiel gegen den FC Gütersloh mit 0:6 (0:1). Für Ludwig ist diese Pleite jedoch kein Grund, das anstehende Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen.

„Ich glaube, dass Hilden gegen uns alles reinschmeißen und noch aggressiver auftreten wird als in den Wochen zuvor. Wir werden auf einen aktiven Gegner treffen und müssen bestmöglich gewappnet sein.“

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