Rat ebnet Weg für Stadion Niederrhein
Der Rat der Stadt Oberhausen hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig die Umsetzung der Maßnahmen zur Herstellung der Drittligatauglichkeit des Stadion Niederrhein beschlossen. Damit wurde ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres traditionsreichen Stadions und des gesamten Vereins auf den Weg gebracht.
Dabei ging die Initiative zur Weiterentwicklung des Stadion Niederrhein vom Verein selbst aus, indem frühzeitig entsprechende Gespräche angestoßen wurden. In der Folge wurde vereinsintern eine gremienübergreifende Arbeitsgruppe gegründet, in der Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen des Vereins gemeinsam an tragfähigen Konzepten und Lösungen gearbeitet haben. Über viele Monate hinweg wurde der Prozess intensiv begleitet und in engem Austausch mit der Stadt Oberhausen vorangetrieben.
Die beschlossenen Maßnahmen basieren auf der erarbeiteten Machbarkeitsstudie und umfassen unter anderem die Wiederherstellung des vierten Flutlichtmastes inklusive Umrüstung auf LED-Technik, den Ausbau der Sicherheits- und Medieninfrastruktur, die Erneuerung der Beschallungsanlage sowie Verbesserungen im Bereich Barrierefreiheit und Zuschauerkomfort. Zielsetzung ist, dass alle technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen werden, um die Anforderungen der 3. Liga zu erfüllen. Insgesamt belaufen sich die kalkulierten Projektkosten auf rund vier Millionen Euro.
Für den SC Rot-Weiß Oberhausen ist die Entscheidung ein bedeutender erster Meilenstein auf dem Weg zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Stadion Niederrhein – und passend zum Jubiläum des Stadions in diesem Jahr auch ein echtes Geburtstagsgeschenk zum 100. Geburtstag.
Unser ausdrücklicher Dank gilt der Stadt Oberhausen, Oberbürgermeister Thorsten Berg sowie den Mitgliedern des Rates für die Unterstützung und das klare Bekenntnis zum Stadion Niederrhein. Ebenso möchten wir uns ausdrücklich bei Architekt Christoph Helbich bedanken, der die Machbarkeitsstudie mit großer Expertise und hohem Engagement begleitet hat.
Marcus Uhlig, Vorstandsvorsitzender des SC Rot-Weiß Oberhausen, begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen und zukunftsweisenden Beschluss des Rates der Stadt Oberhausen. Besonders die Einstimmigkeit der Entscheidung ist ein starkes Signal für den Sportstandort Oberhausen und die Zukunft des Stadion Niederrhein. Dass dieser Prozess seinen Ursprung in einer Initiative unseres Vereins hatte und anschließend innerhalb einer gremienübergreifenden Arbeitsgruppe gemeinsam weiterentwickelt wurde, macht diesen Beschluss für uns besonders wertvoll. Die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen war dabei jederzeit von gegenseitigem Respekt geprägt. Unser ausdrücklicher Dank gilt der Stadt Oberhausen, Oberbürgermeister Thorsten Berg sowie den Mitgliedern des Rates für die Unterstützung und das klare Bekenntnis zum Stadion Niederrhein. Ebenso möchten wir uns ausdrücklich bei Architekt Christoph Helbich bedanken, der die Machbarkeitsstudie mit großer Expertise und hohem Engagement begleitet hat.“
