Matchworn-Trikots: Erlös geht an Oberhausener Institutionen
Die Versteigerung der Matchworn-Trikots aus dem Testspiel zwischen Rot-Weiß Oberhausen und Borussia Dortmund am 18. Juli 2026 hat einen guten Erlös erzielt. Nach Abzug aller anfallenden Kosten kommt der verbleibende Betrag gemeinnützigen Institutionen aus Oberhausen zugute.
Am Dienstag wurde im Rahmen des Spiels zwischen Rot-Weiß Oberhausen und Westfalia Rhynern nun der Betrag an die ersten drei gemeinnützigen Institutionen übergeben. Jeweils 1.100 Euro gingen per symbolischem Scheck an sie.
Die Übergabe leiteten Marcus Uhlig, Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiß Oberhausen und Daniel Pyszny, Geschäftsführer des Rot-Weiße-Ader e.V.
Ein Teil der Erlöse wird auf Initiative von Jürgen Sobel, Oberhausens „Mister Handball" sowie langjährigem Partner, Freund und Gönner der Kleeblätter, an das Kinder- und Jugendhospiz Möwennest gespendet. Für das Möwennest nahmen Alexandra Peters und Michael Kreuzfelder den Scheck entgegen.
Auch Robert Dahl, Betreiber und Eigentümer von Karls Erlebnisdorf, unterstützt mit seinem Anteil das Gerhard-Tersteegen-Institut, das sich in Oberhausen für die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe engagiert. Übergeben wurde der Scheck von Maurice Sydow und Marleen Margagliotta von Karls, entgegengenommen von Geschäftsführerin Tanja Schulte-Lippern und Vorstandsmitglied Kai Strotmann.
Der dritte Teil der Spendensumme geht an den Stadtsportbund Oberhausen. Darüber freut sich insbesondere Axel Schmiemann von Uhren Schmiemann, der die Unterstützung dieser wichtigen Einrichtung begleitet. Die Übergabe übernahmen Hartmut Bardenhorst und Roland Wiese von Uhren Schmiemann, entgegengenommen wurde der Scheck von Geschäftsführerin Sabine Grajewski und Präsident Manfred Gregorius.
Rot-Weiß Oberhausen bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und die Unterstützung dieser wichtigen Oberhausener Einrichtungen.
