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Foto: Herbert Bahn

Junioren
Mittwoch, 24.06.2026 12:48 Uhr

U19 und U17 starten erneut in der DFB-Nachwuchsliga

Die Gruppen für die Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga 2026/27 stehen fest. Rot-Weiß Oberhausen geht auch in der kommenden Saison sowohl mit der U19 als auch mit der U17 in der höchsten deutschen Spielklasse des jeweiligen Jahrgangs an den Start. Damit bleibt RWO auch weiterhin auf der größten Nachwuchsbühne des deutschen Fußballs vertreten.

Die U19 von Rot-Weiß Oberhausen wurde für die Vorrunde in Gruppe H eingeteilt. Dort trifft RWO auf Borussia Dortmund, den FC Schalke 04, Fortuna Düsseldorf, den MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen und den VfL Osnabrück. Damit warten auf die ältesten Junioren der Kleeblätter zahlreiche attraktive und anspruchsvolle Duelle gegen namhafte Gegner aus der Region.

Auch die U17 bekommt es in ihrer Vorrundengruppe mit starken Kontrahenten zu tun. Die Mannschaft von Rot-Weiß Oberhausen spielt in Gruppe F gegen den 1. FSV Mainz 05, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, den FC Viktoria Köln, Fortuna Düsseldorf, die SV Elversberg und den SV Wehen Wiesbaden.

In der U19-DFB-Nachwuchsliga gehen insgesamt 65 Mannschaften in neun Vorrundengruppen an den Start. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe sowie die sechs besten Drittplatzierten qualifizieren sich für die Meisterrunde. In der U17-DFB-Nachwuchsliga treten 64 Mannschaften in acht Gruppen an. Dort ziehen die jeweils ersten drei Teams jeder Gruppe in die Meisterrunde ein. Die Meisterrunde bedeutet zu gleich den sicheren Klassenerhalt in der DFB-Nachwuchsliga für die Folgesaison. Für alle übrigen Teams geht es in der Hauptrunde der jeweiligen Altersklasse weiter, die dann um zusätzliche Aufsteiger aus den zweithöchsten Spielklassen erweitert wird. Für Vereine ohne DFB-Leistungszentrum wie RWO ist die Hauptrunde besonders wichtig: Wer dort in seiner Gruppe unter die ersten vier kommt, sichert sich den Startplatz für die DFB-Nachwuchsliga in der kommenden Saison.

Dass wir mit beiden Mannschaften erneut in der höchsten Spielklasse vertreten sind, ist für Rot-Weiß Oberhausen keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis harter und nachhaltiger Arbeit.
Mike Terranova


„Dass wir mit beiden Mannschaften erneut in der höchsten Spielklasse vertreten sind, ist für Rot-Weiß Oberhausen keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis harter und nachhaltiger Arbeit“, sagt RWO-Nachwuchsleiter Mike Terranova. „Unsere Spieler können sich Woche für Woche mit den besten Talenten Deutschlands messen. Genau diese Herausforderungen sind wichtig für ihre Entwicklung und zeigen zugleich, welchen Stellenwert unsere Nachwuchsarbeit im Verein hat.“

Die Gruppeneinteilung erfolgte nach regionalen und sportlichen Kriterien. Neben möglichst geringen Fahrstrecken wurden unter anderem auch eine leistungsgerechte Zusammensetzung der Gruppen sowie die Ergebnisse der vergangenen Jahre berücksichtigt.