Rot-Weiße Ader e.V.: RWO stärkt sein soziales Engagement
Was in den vergangenen Jahren als vielfältiges soziales Engagement rund um Rot-Weiß Oberhausen gewachsen ist, steht künftig auf einem neuen Fundament: Mit der Eintragung als Rot-Weißen Ader e.V. erhält die soziale Initiative des Traditionsvereins eine eigenständige, gemeinnützige Organisationsform. Ziel ist es, bestehende Projekte weiter auszubauen, neue Kooperationen zu schaffen und noch mehr Menschen in Oberhausen und der Region zu unterstützen.
Unter der Geschäftsführung von Daniel Pyszny bündelt die Rot-Weiße Ader künftig das soziale Engagement des Vereins. Dabei versteht sich der neue Verein als Plattform für gesellschaftliche Verantwortung und möchte gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen, Bildungseinrichtungen, sozialen Trägern und engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den eigenen Fans nachhaltige Projekte entwickeln und fördern.
„Mit der Gründung der Rot-Weißen Ader e.V. schaffen wir die Voraussetzungen, unser gesellschaftliches Engagement langfristig weiterzuentwickeln. Rot-Weiß Oberhausen war immer mehr als Fußball. Wir möchten die Strahlkraft unseres Vereins nutzen, um Menschen zu unterstützen, Chancen zu schaffen und Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen“, erklärt Daniel Pyszny.
Bereits heute engagiert sich die Rot-Weiße Ader in unterschiedlichen Bereichen. Unterstützt werden unter anderem das Friedensdorf Oberhausen, die Tafel Oberhausen, Förderschulen, soziale Einrichtungen sowie weitere Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien. Ein enger strategischer Partner ist dabei KiJuTe – Kinder, Jugend und Technik e.V., mit dem gemeinsam Bildungs- und Teilhabeprojekte umgesetzt werden.
Ein aktuelles Beispiel für dieses Engagement ist der 1904-Youth-Pass. Das Projekt ermöglicht Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Freizeit-, Bildungs- und Sportangeboten und schafft gleichzeitig neue Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe. Der Youth-Pass steht stellvertretend für den Anspruch der Rot-Weißen Ader, soziale Verantwortung mit der verbindenden Kraft des Sports zu verknüpfen.
Inhaltlich konzentriert sich die Rot-Weiße Ader auf vier zentrale Handlungsfelder: die Förderung eines gesunden und sicheren Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen, Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe, Fürsorge und Gemeinschaft sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt.
Die Verantwortlichen verstehen die Vereinsgründung ausdrücklich als Startpunkt für weiteres Wachstum. Künftig sollen zusätzliche Projekte entstehen, neue Partner gewonnen und bestehende Kooperationen ausgebaut werden. Ziel ist es, das soziale Netzwerk rund um Rot-Weiß Oberhausen kontinuierlich zu erweitern und nachhaltige Unterstützung dort zu leisten, wo sie gebraucht wird.
Ein starkes Zeichen setzte bereits die Energieversorgung Oberhausen AG (evo): Als erstes Unternehmen übernahm sie die Firmenmitgliedschaft in der Rot-Weißen Ader e.V. und unterstreicht damit ihr Bekenntnis zum gesellschaftlichen Engagement in Oberhausen. Darüber hinaus unterstützte die evo den Buddy-Lauf, ein starkes Zeichen für Inklusion. Für den kaufmännischen Vorstand der evo, Timm Dolezych, war dieses Engagement eine echte Herzensangelegenheit und Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt und ihren Menschen.
„Die Idee der Ausweitung der Rot-Weißen Ader ist aus vielen Begegnungen und gemeinsamen Projekten entstanden. Mit der Vereinsgründung schaffen wir jetzt die Möglichkeit, dieses Engagement nachhaltig weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, starke Partnerschaften aufzubauen und mit der Kraft von Rot-Weiß Oberhausen dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. Jeder, der sich einbringen möchte – ob Unternehmen, Institution oder Privatperson –, ist herzlich eingeladen, Teil der Rot-Weißen Ader zu werden.“, sagt Daniel Pyszny.
Auch die beiden RWO-Vorstände Marcus Uhlig und Thorsten Binder begrüßen die Eintragung der Rot-Weißen Ader e.V.: „RWO war schon immer weit mehr als ein Fußballverein. Mit der Eintragung der Rot-Weißen Ader e.V. geben wir unserem gesellschaftlichen Engagement eine langfristige und eigenständige Struktur. Gemeinsam mit unseren Partnern, Mitgliedern und Unterstützern möchten wir Verantwortung übernehmen, Menschen verbinden und nachhaltige Projekte für Oberhausen und die Region auf den Weg bringen. Wir freuen uns sehr, dass mit der evo bereits das erste Unternehmen diesen Weg als Firmenmitglied mitgeht – ein starkes Signal für das Miteinander in unserer Stadt.“
Mit der Gründung der Rot-Weißen Ader e.V. unterstreicht Rot-Weiß Oberhausen einmal mehr seinen Anspruch, gesellschaftliche Verantwortung nicht nur zu leben, sondern langfristig zu organisieren – für eine starke Gemeinschaft in Oberhausen und der Region.
