Keeper Glaus über die Arbeit mit Torwarttrainer Kalinowski
Rot-Weiß Oberhausens Torhüter Nicolas Glaus hielt beim Auswärtssieg der Kleeblätter in Wiedenbrück mit starken Paraden die Null. Nach der Partie lobte der Schlussmann die Arbeit von Oberhausens Torwarttrainer Krystian Kalinowski.
Beim 1:0-Erfolg der Kleeblätter am vergangenen Spieltag beim SC Wiedenbrück lief RWO-Torhüter Nicolas Glaus wieder einmal zur Höchstform auf. In der ersten Halbzeit lieferte sich der 24-Jährige gleich zwei Eins-gegen-eins-Duelle mit Wiedenbrücks Stürmer Niklas Tuppeck und ging beide Male mit überragenden Paraden als Sieger hervor.
„Wir wussten im Vorfeld, dass es schwierig wird und ein dreckiges 1:0 ausreicht, genau so, wie es Joel Vega Zambrano vorhergesagt hat. Der Sieg war extrem wichtig für die Teammoral, weil wir gemeinsam mit voller Energie das Spiel auf unsere Seite gezogen haben“, bilanzierte Glaus nach dem jüngsten Auswärtssieg.
In der laufenden Spielzeit kassierte RWO bislang nur 13 Gegentore und damit so wenige wie keine andere Mannschaft in der Liga. Neben der starken Defensive ist dieser Wert auch ein Verdienst von Glaus, der in den vergangenen Wochen bereits ein ums andere Mal einen Gegentreffer verhinderte, wenn die Oberhausener Abwehrreihe überwunden wurde.
„Es freut mich natürlich, dass die Dinge, die wir als Torhüter mit unserem Torwarttrainer Krystian Kalinowski erarbeiten, auch im Spiel aufgehen“, erklärte Glaus. „Ich versuche, mich in jeden Ball reinzuwerfen und der Mannschaft dadurch die nötige Sicherheit zu geben.“
Seine Arbeit ist bewundernswert. Ich denke, ich kann auch für Ryan Valentine und Jannis Knoblauch sprechen, wenn ich sage, dass wir das Training mit ihm sehr schätzen. Wir sind ein gutes Torwartteam, in dem jeder jeden unterstützt
Apropos Kalinowski: Seit Sommer 2025 ist der 36-Jährige für die Ausbildung der rot-weißen Schlussmänner verantwortlich und genießt den Ruf, seine Schützlinge kontinuierlich auf das nächste Level zu heben. Erst im vergangenen Transfersommer wechselte Kevin Kratzsch von RWO zu Energie Cottbus in die 2. Bundesliga, nachdem er ein Jahr lang die „Kalinowski-Schule“ durchlaufen hatte.
Auch Glaus schwärmt von der Arbeit seines Mentors: „Seine Arbeit ist bewundernswert. Ich denke, ich kann auch für Ryan Valentine und Jannis Knoblauch sprechen, wenn ich sage, dass wir das Training mit ihm sehr schätzen. Wir sind ein gutes Torwartteam, in dem jeder jeden unterstützt. Ich spüre das Vertrauen von Krystian und den anderen Torhütern und muss klar sagen, dass es ohne sie so nicht möglich wäre. Es herrscht eine unglaublich positive Energie im Torwartteam und es macht einfach Spaß, ein Teil davon zu sein.“
